Einsatz von CO2-Feuerlöschern in Räumen – Hier finden Sie wichtige Informationen!

Einsatz von CO2-Feuerlöschern

CO2 (Kohlendioxid) kommt als Löschmittel in Feuerlöschern vor allem bei Elektro- und EDV-Technik zum Einsatz. Die Löschwirkung wird durch Sauerstoffverdrängung erzielt. In engen Räumen kann der Einsatz von CO2-Feuerlöschern gefährlich sein, da CO2 in höherer Konzentration für den Menschen lebensbedrohlich ist.

Gefahren bei unsachgemäßem Umgang

Beim Löschen mit CO2-Feuerlöschern wird Kohlendioxid freigesetzt. Dadurch kann in Sekundenschnelle eine hohe CO2-Konzentration in der Raumluft erreicht werden. Bereits ab 8 Volumen-% CO2 in der Atemluft droht Erstickungsgefahr. Mögliche Warnzeichen: verstärkter Atemantrieb, Atemnot.

So schützen Sie Ihre Mitarbeiter!

Aufklärung und sachgemäßer Umgang mit CO2-Feuerlöschern verhindern Gefahrensituationen weitestgehend. Befolgen Sie daher die Hinweise und Empfehlung der aktuellen Information der DGUV. Unsere Informationen können Sie dabei unterstützen und beantworten die wichtigsten Fragen zu CO2-Feuerlöschern in Räumen.

Beim Einsatz von CO2-Feuerlöschern gilt:

Pro kg CO2-Löschmittel muss mind. eine freie Grundfläche* von 5,5 m² für eine löschende Person im Raum zur Verfügung stehen. Das heißt konkret:

Ein 2 kg CO2-Feuerlöscher erfordert mindestens 11 m2 freie Grundfläche.

Ein 5 kg CO2-Feuerlöscher erfordert mindestens 27,5 m2 freie Grundfläche.

* s. unten Punkt 01. und Rechenbeispiel unter Punkt 10.
Relation Löschmittelmenge zu Raumgröße

Im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung müssen Sie als Unternehmer/in die bereitgestellten CO2-Löschmittelmengen (Feuerlöscher) im Verhältnis zur Raumgröße überprüfen.* Ggf. sind daraufhin technische / organisatorische Maßnahmen erforderlich (z. B. andere Löschmittel; von außen zu betätigende Löscheinrichtungen usw.)

* Rechenbeispiel s. u. Punkt 10.
Inhalt der DGUV-Information 205-034

Bei den DGUV-Hinweisen geht es um die Gefährdungsermittlung, Planung, Projektierung und Ausrüstung von Räumen mit CO2-Feuerlöschern sowie um die vorgeschlagene Sicherheitskennzeichnung und das richtige Verhalten beim Löscheinsatz. Diese Hinweise sind zu beachten!

Wissenswertes zum Einsatz von CO2-Feuerlöschern in Räumen

Die freie Grundfläche ist die sichtbare freie Bodenfläche. Dazu zählen auch die Flächen unter Tischen,  Stühlen und offenen Regalen. Ein Beispiel für die Berechnung der freien Grundfläche finden Sie unter Punkt 10.

  • Kohlendioxid-Feuerlöscher werden vornehmlich bei elektrischen und elektronischen Anlagen, in sensiblen Räumen und Anlagen sowie in Rein- und Reinsträumen eingesetzt, da es das einzige in Feuerlöschern einsetzbare Löschmittel ist, das völlig rückstandslos löscht. Im Falle eines Einsatzes werden die Anlagen daher nicht durch das Löschmittel verunreinigt oder gar beschädigt. Hier kommt auch der Vorteil zum Tragen, dass CO2 nicht elektrisch leitend ist.
  • CO2-Feuerlöscher löschen besonders effektiv in geschlossenen Räumen. Im Freien dagegen oder in großen Räumen verflüchtigt sich CO2 sehr schnell.
  • Die Löschwirkung wird durch die Sauerstoffverdrängung erzielt. CO2-Feuerlöscher eignen sich für Brände flüssiger oder flüssig werdender Stoffe (Brandklasse B).
  • Kohlendioxid-Feuerlöscher sind zudem wartungs- und umweltfreundlich. Der Temperaturfunktionsbereich liegt bei -30 °C bis +60 °C.

Anwendung

  • Vorsicht ist geboten bei der Anwendung in engen, schlecht belüfteten Räumen. Hier besteht Personengefährdung!
  • Kontakt mit dem sehr kalt austretenden Löschmittel ist unbedingt zu vermeiden! (Kälteverbrennung der Haut)
  • Beim Löschen verteilt sich das ausströmende, sehr kalte CO2 über die freie Grundfläche und schichtet sich danach von unten nach oben in den Raum ein. Die CO2-Konzentration ist daher am Boden deutlich höher als im Atembereich einer stehenden Person. Daher muss unbedingt im Stehen gelöscht werden!

Platzierung

CO2-Feuerlöscher stehen unter hohem Druck; sie sind mit einer Sicherheitseinrichtung gegen zu hohe Innendrücke gesichert. Folgende Hinweise sollten beachtet werden:

  • CO2-Feuerlöscher müssen gegen Umfallen und vor mechanischer Beschädigung gesichert werden.
  • Bei einer Wandbefestigung muss der Wandhalter auf festen, sicheren Halt hin überprüft werden!
  • Die Befestigung an der Wand empfiehlt sich auf einer Griffhöhe zwischen 80 und 120 cm.
  • CO2-Feuerlöscher dürfen keiner direkten Sonneneinstrahlung und ebenso keinen Temperaturen von unter -30 °C oder über +60 °C ausgesetzt sein!

Zunächst gilt:

2 kg CO2-Feuerlöscher erfordern mindestens 11 m2 freie Grundfläche,
5 kg CO2-Feuerlöscher erfordern mindestens 27,5 m2 freie Grundfläche.

Nur wenn diese Voraussetzungen geschaffen sind, kann das Löschen mit einem CO2-Feuerlöscher im Brandraum erfolgen. (Sollte die vorgehaltene CO2-Löschmittelmenge größer sein, darf nur von außen durch den Türspalt oder durch die geöffnete Tür gelöscht werden! Siehe dazu Punkt 05. und Punkt 06.)

  • Stellen Sie sicher, dass sich keine weiteren Personen im Brandraum aufhalten.
  • Betätigen Sie den CO2-Feuerlöscher möglichst nahe am Brandherd (jedoch ohne Eigengefährdung!).
  • Führen Sie den Löschvorgang aufgerichtet im Stehen durch.
  • Geben Sie den kompletten Inhalt des Feuerlöschers ab (größtmögliche Löschwirkung).
  • Verwenden Sie nur die für den Raum geeignete CO2-Löschmittelmenge!
  • Verlassen Sie den Raum unmittelbar nach dem Löschvorgang!
  • Schließen Sie die Tür zum Raum.
  • Hindern Sie Personen am Betreten des Raumes oder warnen Sie sie davor, bis die Feuerwehr eintrifft.
  • Stellen Sie sicher, dass sich keine Personen im Brandraum aufhalten.
  • Öffnen Sie die Tür zum Brandraum so weit, dass das Schneerohr oder die Löschdüse des CO2-Feuerlöschers gerade noch durch den Türspalt passt.
  • Geben Sie den kompletten Inhalt des CO2-Feuerlöschers ab. (größtmögliche Löschwirkung)
  • Führen Sie den Löschvorgang aufgerichtet im Stehen durch.
  • Schließen Sie den Raum sofort nach Beendigung des Löschvorgangs.
  • Hindern Sie Personen am Betreten des Raumes oder warnen Sie sie davor, bis die Feuerwehr eintrifft.
  • Stellen Sie sicher, dass sich keine Personen im Brandraum und im davor liegenden Raum oder Flur aufhalten, da sich das CO2 in beide Bereiche verteilt.
  • Halten Sie das Schneerohr oder die Löschdüse des CO2-Feuerlöschers möglichst weit in den Raum.
  • Geben Sie den kompletten Inhalt des CO2-Feuerlöschers ab. (größtmögliche Löschwirkung)
  • Verwenden Sie nur die für den Raum vorgesehene CO2-Löschmittelmenge.
  • Führen Sie den Löschvorgang aufgerichtet im Stehen durch.
  • Schließen Sie die Tür zum Brandraum sofort nach Beendigung des Löschvorgangs.
  • Verlassen Sie zügig den vorgelagerten Raum/Flur.
  • Hindern Sie Personen am Betreten des Raumes und des vorgelagerten Raumes/Flures oder warnen Sie sie davor, bis die Feuerwehr eintrifft.

Bereits ab 4 Vol.-% Kohlendioxid in der Einatemluft ist mit erheblichen Symptomen zu rechnen. In der DGUV-Information 205-034 werden folgende Orientierungswerte für die Wirkung von Kohlendioxid (CO2) in Abhängigkeit von der Konzentration in der Einatemluft aufgeführt:

 

CO2-Anteil in der EinatemluftVergiftungssymptome durch CO2
ca. 0,5 – 1 Vol.-%

 

bei nur kurzzeitiger Einatmung generell noch keine besonderen Beeinträchtigungen der Körperfunktionen

ca. 2 – 3 Vol.-%

 

zunehmende Reizung des Atemzentrums mit Aktivierung der Atmung und Erhöhung der Pulsfrequenz

ca. 4 – 7 Vol.-%

 

Verstärkung der vorgenannten Beschwerden; zusätzlich Durchblutungsprobleme im Gehirn, Aufkommen von Schwindelgefühl, Brechreiz und Ohrensausen

ca. 8 – 10 Vol.-%

 

Verstärkung der vorgenannten Beschwerden bis zu Krämpfen und Bewusstlosigkeit mit kurzfristig folgendem Tod

 

über 10 Vol.-%

 

Tod tritt kurzfristig ein

Quelle: (BGN; ASI 8.01)

In einigen Betrieben wird bei einer möglichen Gefährdung durch Kohlendioxid noch immer ausschießlich eine Messung des Sauerstoffes (O2) in der Atemluft durchgeführt. Das kann schwerwiegende Folgen haben:

Beispiel:

Beim Ausströmen von Kohlendioxid kann die Sauerstoffkonzentration der Umgebungsluft geringfügig von 21 Vol.-% auf 19 Vol.-% sinken. Diese Veränderung allein ist noch nicht gefährlich. ABER: Die dadurch auf 9,5 Vol.-% angestiegene Kohlendioxid-Konzentration ist für den Menschen lebensgefährlich.

Fazit:

Obwohl bei einer Detektion der Sauerstoffgehalt mit 19 Vol.-% noch absolut ausreichend erscheint, besteht durch den erhöhten Kohlendioxidgehalt Vergiftungsgefahr! Wichtig ist daher auch die Messung der CO2-Konzentration!

Die DGUV empfiehlt in Ihrer Information 205-034, ...

  • an allen Zugängen zu den Lösch- und Gefährdungsbereichen das gelb-schwarze Warnzeichen W041 ("Warnung vor Erstickungsgefahr") und
  • ein Zusatzzeichen mit den entsprechenden Hinweisen gut sichtbar und dauerhaft anzubringen. (s. Abb.1)

Die Zeichen müssen der ASR A1.3* sowie der DIN EN ISO 7010:2012 /A7:2017-08**entsprechen.

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*   Technische Regeln für Arbeitsstätten „Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung"
** Graphische Symbole – Sicherheitsfarben und Sicherheitszeichen – Registrierte Sicherheitszeichen – Änderung 7

Abb. 1 Empfehlung zur Kennzeichnung der Räume

 

Warnzeichen W041 und Zusatzzeichen

links: Löschen mit dem CO2-Feuerlöscher im Raum

rechts: Löschen mit dem CO2-Feuerlöscher durch den Türspalt/die geöffnete Tür

Rechenbeispiel

Räumliche Gegebenheiten (s. Abb.2):

  • Der Raum ist 6 m breit und 5 m lang.
  • In dem Raum stehen 2 Serverschränke (3 m x 1,5 m) mit eingehauster Elektronik, die insgesamt eine Grundfläche von 9 m² in dem Raum einnehmen.
  • Ein 5 kg CO2-Feuerlöscher ist in dem Raum platziert.

Beim Einsatz eines CO2-Feuerlöschers ist zu beachten:

  • 2 kg CO2-Feuerlöscher erfordern mindestens 11 m2 freie Grundfläche.
  • 5 kg CO2-Feuerlöscher erfordern mindestens 27,5 m2 freie Grundfläche.

 
Berechnung der freien Grundfläche:

(6 m x 5 m) - 9 m² = 21 m²

Das bedeutet, die freie Grundfläche für den Betrieb eines 5 kg CO2-Feuerlöschers reicht nicht aus. Die freie Grundfläche innerhalb des Raumes muss mindestens 27,5 m² betragen.

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Lösungsmöglichkeit 1:

Laut DGUV-Information muss entweder ein 2 kg CO2-Feuerlöscher in dem Raum platziert werden oder der 5 kg CO2-Feuerlöscher muss vor den Raum gestellt werden (Löschvorgang von außen). Siehe hierzu auch Abb. 3 "Platzierung des CO2-Feuerlöschers".


Lösungsmöglichkeit 2:

Der Einbau einer Löschanlage, die im Falle eines Brandes automatisch ausgelöst wird.

Für die im Raum befindlichen Elektronikschränke empfehlen wir bei Bedarf unsere Schrankschutz-Löschanlage MINIMAX CPS 1230. Die bewährte Brandmelde- und Löschsteuertechnik von Minimax sorgt hier für die zuverlässige Branddetektion sowie für die Steuerung und Funktionsüberwachung des Systems. Jeder zu schützende Schrank wird von Rauchmeldern überwacht. Anders als Wärmemelder geben diese bereits in der Entstehungsphase eines Brandes ein Signal an die Brandmelder- und Löschsteuerzentrale ab. Diese leitet dann die Energieabschaltung des Schranks ein und steuert die elektrische Auslöseeinrichtung des Löschmittelbehälters an, so dass das Löschmittel in den Schrank strömt. Gleichzeitig löst sie einen Alarm aus und sendet optional ein Signal an eine ständig besetzte Stelle.

(s. unten: Informationsmaterial Löschsysteme und Löschanlagen)

Wir beraten Sie gern zu unseren Löschanlagen für Elektronikräume und Serveranlagen. Sprechen Sie uns an!

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Checkliste der bvfa

Eine "Checkliste für den Einsatz von CO2-Feuerlöschern in Räumen" bietet der bvfa - Bundesverband Technischer Brandschutz e. V. an.

Abb. 2 Berechnung der freien Grundfläche

Berücksichtigung des Inventars im Raum

Abb. 3 Platzierung des CO2-Feuerlöschers

 

 

Berücksichtigung bei der Brandschutzunterweisung

Alle Beschäftigten müssen mindestens einmal jährlich über die in ihrem Arbeitsbereich vorhandenen Brandgefahren und Brandschutzeinrichtungen unterwiesen werden.* Dazu gehört auch das Verhalten im Gefahrenfall (z. B. Evakuierung, Fluchtwege, Sammelstelle).

Bei einem CO2-Feuerlöscher müssen Sie auf den Einsatzbereich, das richtige Verhalten beim Löschen sowie auf die Gefahren des Löschmittels in Räumen hinweisen. Diese Unterweisung sollten Sie dokumentieren.

Tipp: Minimax Mobile Services bietet  Branschutzseminare und -trainings für Ihre Mitarbeiter an. 

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* gem. ASR A2.2 „Maßnahmen gegen Brände“

Die Beachtung der DGUV-Information 205-034 gilt sowohl für die Brandschutz-Unterweisung von Beschäftigten als auch für die Schulung von betrieblichen Brandschutzhelfern.* Als Arbeitgeber haben Sie eine ausreichende Anzahl von Beschäftigten durch fachkundige Unterweisung und praktische Übungen im Umgang mit Feuerlöscheinrichtungen vertraut zu machen und als Brandschutzhelfer zu benennen.

Neben dem theoretischen Teil muss auch die Anwendung von Feuerlöschern im Rahmen von Löschübungen geübt werden. Die Schulung sollte in Abständen von 3 bis 5 Jahren sowie stets bei wesentlichen betrieblichen Änderungen wiederholt werden.

Tipp: Minimax Mobile Services bietet Brandschutzhelferausbildungen an.

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* nach den Technischen Regeln ASR A2.2 „Maßnahmen gegen Brände“ und den Unfallverhütungsvorschriften DGUV Vorschrift 1 Grundsätze der Prävention (§ 22)

Funktion des CO2-Feuerlöschers

(siehe Abb. 4)

1. Sicherung ziehen

Nehmen Sie im Brandfall den Feuerlöscher aus seiner Halterung und ziehen Sie mit Schwung die Sicherung seitlich weg.

2. Hebel drücken zum Löschen

Fassen Sie die Schneebrause und richten Sie sie auf den Brand. Drücken Sie den Druckhebel und beginnen Sie dann gezielt mit dem Löschen.

Beim Betätigen des Druckhebels wird der Durchfluss des Ventilsitzes freigegeben. Der Eigendruck treibt das flüssige Kohlendioxid durch Steigrohr und Ventilkörper in die Löschbrause. Dabei kühlt es so weit ab, dass es aus der Löschbrause als Schnee-Gas-Gemisch austritt. Der Löschmittelausstoß bricht ab, wenn der Druckhebel losgelassen wird oder das Löschmittel vollständig verbraucht wurde.

Achtung:

Flüssigkeitsbrände sind stets in einem Zug zu löschen!

Warnhinweise:

Geeignet bis 1.000 Volt bei 1 m Mindestabstand, über 1.000 Volt DIN VDE 0132 beachten!

  • Feuerlöscher müssen regelmäßig von legitimierten Sachkundigen nach DIN 14 406, Teil 4, instand gehalten werden.
  • Nach dem Löscheinsatz müssen Feuerlöscher – auch bei nur teilweiser Entleerung – unverzüglich wiederbefüllt werden, um die Betriebsbereitschaft wiederherzustellen.
  • Beachten Sie die Eigenschaften des Löschmittels CO2 in engen, schlecht zu belüftendenRäumen!

Abb. 4 Bedienung des CO2-Feuerlöschers

Um Bedienungsfehler zu vermeiden, empfiehlt die ASR A2.2 (Ausrüstung von Arbeitsstätten mit Feuerlöschern) innerhalb eines Betriebes alle Feuerlöscher mit gleicher Bedienungsarmatur bereitzustellen. Minimax bietet Feuerlöscher für alle Einsatzbereiche und Brandklassen mit durchgängiger Einhebelbedienung und garantiert daher besondere Sicherheit.

Produktdatenblätter CO2-Feuerlöscher

Informationsmaterial Löschsysteme und Löschanlagen

Kontakt LP Co2-Löscher

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