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Druckerhöhungsanlage MAXIMAT KOMPAKT-DEA sichert Trinkwasserhygiene und bewahrt Altenheim vor der Schließung

Ein typischer Fall aus der Praxis:

In einem Alten- und Pflegeheim herrschte kürzlich Alarmstufe Rot: Wegen einer möglichen Verkeimung des Trinkwassers mit Legionellen drohte die Schließung durch das Gesundheitsamt.

  • Grund für die Gefahr: die veraltete Mischinstallation des Gebäudes

Die Leitungen zu den Bädern und zur Wandhydrantenanlage des Heims liefen über ein gemeinsames System. Vorschriftsmäßig hätten es aber zwei separate Leitungen für Trink- und Löschwasser sein müssen. So flossen jedoch Lösch- und Trinkwasser ohne hygienische Trennung teilweise in denselben Rohren. Die Löschleitungen mit ihrem großen Durchschnitt wurden zudem nicht ausreichend gespült; Wasser kam in Teilen der Leitungen zum Stehen. Diese Stagnation begünstigte das Wachstum von Bakterienkulturen. Die Keimrückbildung hätte unbemerkt die Trinkwasserstränge der Anlage erreichen und die alten und anfälligen Menschen in Lebensgefahr bringen können.

  • Die Herausforderung: eine schnelle und kostengünstige Abhilfe

Jetzt musste – unter Berücksichtigung des vorgegebenen Brandschutzkonzeptes – schnell gehandelt werden; denn die Folgen, gerade für alte und geschwächte Menschen, hätten bei einer Verkeimung mit Legionellen fatal sein können. Zudem war ein wirtschaftlich wie technisch optimales Ergebnis gefordert.

  • Unsere Lösung: Trennung der Wasserkreisläufe auf kleinstem Raum

Mit der kleinen und kompakten Druckerhöhungsanlage MAXIMAT KOMPAKT-DEA mit Vorlagebehälter als Trennstation der beiden Wasserkreisläufe lieferten wir kurzfristig eine platzsparende Lösung im Technikraum des Alten- und Pflegeheims. Diese Kompaktanlage ist ein autarkes Löschsystem mit kleiner Grundfläche und geringer Montagedauer, das an jede Anforderung angepasst werden kann.

Die vorhandene Rohrleitung im Altenheim wurde entsprechend umgebaut, so dass sie nur noch zur Versorgung der Hydranten für das Löschwasser genutzt wird. Eine Trinkwasserinstallation wurde nachträglich eingebaut – dank des kleineren Durchmessers der Rohre ein überschaubarer Aufwand.

  • Perfektes Ergebnis:
  1. Die Gefahr der Wasserverkeimung für die Bewohner war gebannt.
  2. Die Schließung der Einrichtung wurde verhindert.
  3. Die Lösung mithilfe der Druckerhöhungsanlage MAXIMAT KOMPAKT-DEA ließ sich technisch einwandfrei, schnell und günstig umsetzen.
  4. Die Umsetzung erforderte kein neues Brandschutzkonzept.
  • Unser Tipp: Brandschutzexperten hinzuziehen

Löschwassersysteme in Betrieben, Einrichtungen und Anlagen müssen zwei Anforderungen erfüllen: den effektiven Brandschutz und die Trinkwasserhygiene. Meist ist die Löschwassertechnik an das Wassernetz angeschlossen. Der Gesetzgeber stellt daher hohe Anforderungen an die Trennstationen und Löschwasserübergabestellen, um Verkeimungen zu verhindern und die Trinkwasserqualität zu sichern.

Als Planer, Techniker und Brandschutzbeauftragter benötigen Sie an dieser Schnittstelle zwischen Lösch- und Trinkwasser einen zuverlässigen und kompetenten Partner mit bewährter Technik. Wir sind Brandschutzexperten mit jahrzehntelanger Erfahrung und können auf eigene Forschung und Entwicklung zurückgreifen, um auch für kniffelige Fälle eine passende Lösung zu finden. Egal, ob es sich um eine Neuinstallation oder einen Umbau handelt: Wir setzen Ihr Brandschutzkonzept technisch und betriebswirtschaftlich optimal um. Rufen Sie uns an und überzeugen Sie sich selbst!

 

 

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