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Brandschutztipps

Checkliste "Vorbeugender Brandschutz"

Bis die Feuerwehr eintrifft, bleiben bei einem Brand ungefähr 10 Minuten, die über Leben und Tod, über Lösch­erfolg oder Groß­brand ent­scheiden. In dieser Situation einen Feuer­löscher zur Hand zu haben und ihn gezielt einzu­setzen, kann nicht nur Schaden mindern, sondern auch Leben retten. Auch durch die richtigen Brand­schutz­maß­nahmen können Sie sich und Ihre Umwelt schützen. Diese Check­liste mit den wichtigsten Fragen und Antworten kann Ihnen dabei helfen*:

Checkliste

Feuerlöscher sind im gewerb­lichen Bereich in „aus­rei­chender Anzahl“ zwin­gend vor­ge­schrieben. Wie viele und welche Feuer­löscher Sie für Ihren Betrieb benötigen, ermitteln Sie ganz einfach über unseren Feuer­löscher-Bedarf­sermittler.

Je nachdem, um welche Brand­klassen es sich in Ihrem Unter­nehmen handelt, müssen Sie die richtigen Lösch­mittel zur Ver­fü­gung stellen. Welche Lösch­mittel es gibt, für welche Ent­ste­hungs­brände sie geeignet sind und welches ihre typischen Ein­satz­gebiete sind, erfahren Sie hier.

In den Tech­ni­schen Regeln für Arbeits­stätten (ASR A2.2 – Maß­nah­men gegen Brände) sind genaue An­for­de­rungen an die Bereit­stellung von Feuer­löschern auf­ge­führt:

  • Feuer­löscher müssen gut sicht­bar und leicht erreichbar angebracht sein.

  • Feuerlöscher sind vorzugs­weise in Flucht­wegen, im Bereich der Ausgänge ins Freie, an den Zugängen zu Treppen­räumen oder an Kreuzungs­punkten von Verkehrs­wegen/Fluren anzubringen.

  • Die Entfernung von jeder Stelle zum nächst­gelegenen Feuer­löscher darf nicht mehr als 20 m (tatsächliche Lauf­weg­länge) betragen.

  • Feuerlöscher sollen vor Beschä­di­gungen und Witterungs­einflüssen geschützt aufgestellt sein (z. B. durch Schutz­hauben, Schränke u. ä.)

  • Feuerlöscher müssen ohne Schwierig­keiten aus der Halte­rung entnehmbar sein; die Griffhöhe sollte zwischen 0,80 m und 1,20 m liegen.

  • Die Standorte von Feuer­löschern müssen durch das Brand­schutz­zeichen F001 „Feuer­löscher“ entsprechend ASR A1.3 „Sicherheits- und Gesund­heits­schutz­kenn­zeichnung“ gekenn­zeichnet sein.

  • Die Standorte der Feuer­löscher müssen in den Flucht- und Rettungs­plänen entsprechend ASR A2.3 (Flucht­wege und Not­aus­gänge, Flucht- und Rettungs­plan) auf­ge­nommen sein.


Nähere Informationen unter ASR A2.2 …>>

Im Ernstfall sollte jeder im Betrieb mit den Stand­orten der Lösch­einrich­tungen ver­traut sein und die Hand­habung eines Feuer­löschers beherr­schen. Sie als Arbeit­geber haben dafür zu sorgen, dass regel­mäßig Brand­schutz­unter­wei­sungen durch­ge­führt werden!

Sollten Sie die Unterweisungen bei Ihren Mitarbeitern selbst durchführen, können unsere Videos Sie dabei unterstützen. Sie beantworten Ihnen Fragen wie: Wofür eignet sich welcher Feuerlöscher? Wie verhalte ich mich im Brandfall ? Wie bediene ich einen Feuerlöscher richtig? Videos zur Hand­habung von Feuer­löschern.

Die richtigen Schritte von der Alar­mierung der Feuer­wehr bis zum Ver­lassen des Gebäudes und ein ruhiges und diszi­pli­niertes Ver­hal­ten sind im Brand­fall not­wendig, um Schaden an Mensch und Gebäude weitest­gehend ab­zu­wenden. Schauen Sie dazu auch in unsere Erklär­videos „Verhalten im Brandfall“.

§ 10 des Arbeits­schutz­gesetzes fordert, dass Arbeit­geber Maß­nah­men zur Ersten Hilfe, zur Brand­bekämp­fung und Evaku­ierung der Beschäf­tigten zu treffen haben. In den Technischen Regeln für Arbeits­stätten (ASR) ist fest­ge­legt, dass sich die Anzahl an benö­tigten Brand­schutz­helfern nach der Größe des Unter­nehmens und den Räum­lich­keiten richten muss (Richt­wert: 5 % der Beschäf­tigten). Schulungen und Fort­bil­dungen der Mit­arbeiter sind also nicht nur ratsam, sondern unum­gänglich. Hier­für bietet Minimax unter­schiedliche Schulungen und Trainings an.

Feuerlöscher müssen per Gesetz i. d. R.* mindes­tens alle zwei Jahre durch einen Sach­kun­digen gewartet werden, denn im Ernst­fall sind sie Lebens­retter und müssen ein­wand­frei funktio­nieren. Hier erhalten Sie alle wichtigen Infor­mationen zur Feuer­löscher-Wartung und -Prüfung.

 

* Abweichungen z. B. bei Omnibussen oder Schiffen

Sicherheitsgrafiken helfen Menschen in Gebäuden, bei Gefahr – z. B. im Brand­fall – schnell in einen sicheren Bereich oder ins Freie zu gelangen. Auch für Feuer­wehr und technische Dienste sind präzise und aktuelle Ablauf- und Organi­sation­spläne wichtig, um die Lage sicher ein­schätzen und ent­sprechend schnell handeln zu können. Hier erfahren Sie mehr über Sicher­heits­grafiken nach ASR A2.3, DIN ISO 23601 und DIN EN ISO 7010.

Gemäß DIN ISO 23601 sind Flucht- und Rettungspläne in regelmäßigen Abständen zu prüfen, um sicherzustellen, dass sie nach wie vor gut lesbar, gut erkennbar, verständlich und vor allem aktuell sind. Jede Veränderung der baulichen Anlage oder der Brandschutz- oder Notfallmaßnahmen erfordert eine Überprüfung und ggf. eine Überarbeitung der Flucht- und Rettungspläne. Feuerwehrpläne müssen alle zwei Jahre durch einen Sachkundigen auf ihre Aktualität überprüft werden.

Wichtige Informationen zu Fluchtwegen:

  • Überprüfen Sie vor dem Ernst­fall, welches der sicherste Flucht­weg ist.

  • Notausgänge dürfen nicht verschlossen werden, sie müssen jeder­zeit von innen zu öffnen sein.

  • Nach geltendem Baurecht muss jedes Gebäude zwei von­ein­ander unab­hängige Rettungs­wege haben: neben dem Treppenr­aum etwa ein Büro­fenster. Achten Sie deshalb darauf, dass Fenster immer leicht zu öffnen und nicht mit Pflanzen zugestellt sind und dass bei vergitterten Fenstern das Gitter von innen geöffnet werden kann.

  • In Gebäuden mit mehr als sieben Geschossen sind entweder zwei separate Treppen­häuser oder ein Sicher­heits­treppen­raum vor­handen. Benutzen Sie nie den Fahrstuhl als Fluchtweg. Ein verrauchter Fahr­stuhl kann zur tödlichen Falle werden.

  • In Treppenhäusern muss das im obersten Stock­werk liegende Fenster leicht zu­gäng­lich und leicht zu öffnen sein. Im Brand­fall dient es als Rauch­abzug.

  • Eine Treppe sollte auf ganzer Breite begehbar sein und darf nicht – wie vielfach beliebt – als Abstell­raum für Möbel, Geräte oder sonstiges brennbares Material genutzt werden. Sie wird sonst im Ernst­fall zur gefähr­lichen Falle.

  • Türen zu Heizräumen oder Tief­garagen sind häufig feuer­hemmend konstruiert und müssen von selbst zufallen. Deshalb dürfen sie nicht unter­keilt oder fest­gebunden werden.

Die schnellste Feuerwehr kommt zu spät, wenn der Zugang zum Feuer unnötig behindert wird. Achten Sie deshalb darauf, dass Rettungs­dienste stets freie Fahrt haben:

  • Fahrzeug müssen immer so abgestellt sein, dass eine Mindest­durch­fahr­breite von drei Metern verbleibt. Bedenken Sie beim Parken in Kurven, dass Feuer­wehr­fahr­zeuge einen größeren Kurven­radius besitzen als ein PKW.

  • Fahrzeuge dürfen nie in Bereichen abge­stellt sein, die als Brand­schutz­zone, Feuer­wehr­zu­fahrt oder Feuer­wehr­auf­stell­fläche gekennzeichnet sind.

  • Da die Feuer­wehr nicht jedes Gebäude direkt anfahren kann, müssen oft längere Strecken zu Fuß – auch mit schwerem Einsatz­gerät – zurück­gelegt werden. Beachten Sie, dass diese Zugänge eine Breite von über 1 m haben müssen und benutzen Sie diese Wege deshalb nie als Abstell­flächen.

  • In Hinter­höfen oder an Gebäuden, wo es die Platz­ver­hält­nisse nicht erlauben, die Dreh­leiter ein­zu­setzen, muss die Feuer­wehr trag­bare Leitern verwenden. Daher sollten in Hof oder Garten Flächen vorhanden sein, um trag­bare Leitern unge­hindert ansetzen zu können.

Elektrizität gehört zu den häufigsten Brandursachen. Die wichtigsten Risiken lassen sich aber ganz einfach minimieren:

  • Verwenden Sie nur elektrische Geräte mit den Zeichen GS (Geprüfte Sicher­heit) und VDE (Ver­band Deutscher Elektro­techniker).

  • Lassen Sie ein­ge­schaltete elektrische Geräte nie unbe­auf­sichtigt – auch wenn eine Abschalt­auto­matik vor­handen ist. Schalten Sie elektrische Geräte nach Arbeits- bzw. Betriebs­ende aus.

  • Nie gleich­zeitig mehrere Geräte über eine Steckdose oder ein Verteiler­stück betreiben! Die elek­trischen Leitungen können sich erwärmen und die Isolierung zum Schmelzen bringen – besonders bei alten Strom­leitungen.

  • Geräte­stecker nie am Kabel aus der Steck­dose reißen! Stellen Sie wärme­erzeugende Geräte (z. B. Tauch­sieder im Koch­bereich) niemals auf eine brennbare Unter­lage.

  • Heizgeräte und Lampen nie in der Nähe brennbarer Gegen­stände betreiben! Sie erzeugen genug Wärme, um einen Brand zu verursachen.

  • Achten Sie darauf, dass Lüftungs­schlitze von Druckern, Computern, Kühl­schränken oder anderen Geräten nie abgedeckt sind. Durch diese Unacht­sam­keit kann schnell ein Hitze­stau entstehen, der sich von einem Schwel­brand zu einem Voll­brand aus­weitet.

  • Verwenden Sie niemals defekte Elektro­geräte oder defekte Kabel. Sie sind häufig Ursache für Brände.

  • Das Ausfallen einer Sicherung deutet auf Über­spannung oder ein defektes elektrisches Gerät hin. Lassen Sie den Defekt durch einen fach­männischen Betrieb prüfen.

  • Stellen Sie sicher, dass Ihre Elektro­geräte stets einwand­frei funktionieren und lassen Sie sie regelmäßig warten.

Immer wieder wird die Feuerwehr zu Küchen­bränden gerufen oder alarmiert, weil Speisen im Koch­topf verbrennen. Alle Mitarbeiter sollten daher ein paar Grund­regeln beachten:

  • Lassen Sie eingeschaltete Gas- und Elektro­herde nie unbe­auf­sichtigt. Über­hitzte Fette oder Speise­öle können sich schon ab 200 °C ent­zünden.

  • Auf keinen Fall dürfen Sie Fett­brände mit Wasser löschen. Es kommt sonst zu einer explosions­artigen Verdampfung des Wassers, brennendes Fett wird hochgerissen, es entsteht eine Feuer­säule und die ganze Küche wird in Sekunden­schnelle in Brand gesetzt. Auch lebens­gefähr­liche Ver­bren­nungen sind dann kaum vermeidbar.

  • Halten Sie Deckel für Topf oder Pfanne immer bereit. Damit können Sie Flammen schnell ersticken. Ganz sicher ist der Einsatz eines Fett­brand-Feuer­löschers speziell für Fett­brände, den Sie gezielt einsetzen können, ohne die Küche unnötig zu verschmutzen.

  • Eingeschaltete Kaffeemaschinen, Toaster oder Eier­kocher sollten stets auf einer nicht brennbaren Unter­lage stehen.

  • Die Filter von Dunst­abzugs­hauben sättigen sich im Laufe der Zeit mit Fett und Küchen­dämpfen. Wechseln Sie sie nach spätestens drei Monaten aus. Reinigen Sie wieder­verwend­bare Filter niemals mit brennbaren Flüssig­keiten. Und: Flambieren Sie nie unter der Dunst­ab­zugs­haube!

Gemäß den Technischen Regeln für Arbeits­stätten (ASR A2.2) müssen Betriebe durch geeignete Maß­nahmen sicher­stellen, dass die Beschäf­tigten im Brand­fall unver­züglich gewarnt und zum Verlassen der gefähr­deten Bereiche aufgefordert werden.

Für einige Gebäude sind Brand­melde­anlagen erforderlich – sie gehören zur technischen Gebäude­aus­stattung. Ergänzend können u. a. Rauch­melder installiert sein. Die vor­ge­schrie­benen Prüf­inter­valle für Rauch- oder andere Feuer­melder müssen ebenso ein­ge­halten werden wie für gebäude­seitige Brand­melde­anlagen.

Wenn Sie den typischen Geruch von Gas fest­stellen, müssen sofort Maß­nahmen ergriffen werden, um eine folgen­schwere Gas­explosion zu vermeiden:

  • Betätigen Sie ab sofort keine elektrischen Geräte.

  • Warnen Sie Ihre Kollegen oder auch Mit­arbeiter in benach­barten Gebäuden durch Rufen oder Klopfen. Benutzen Sie nie die Tür­klingel oder den Licht­schalter!

  • Sperren Sie das Ventil zum Gas­zähler ab oder betätigen Sie den Haupt­gas­hahn im Keller. Lüften Sie das Gebäude durch Öffnen der Fenster und Türen.

  • Verlassen Sie mit Ihren Kollegen das Gebäude.

  • Benachrichtigen Sie sofort Stadt- oder Gas­werke, aber tun Sie dies nicht über ein Telefon in dem gefährdeten Bereich!

Gastechnik und Brandschutz

  • Vergewissern Sie sich, wo sich in Ihrem Gebäude im Brand­fall die Gas­zufuhr abstellen lässt. Die zentrale Versor­gung befindet sich meist im Unter­geschoss.

  • Überprüfen Sie sämtliche Absperr­ventile regel­mäßig auf ihre Beweglichkeit.

  • Lassen Sie am Gaszähler ein vor­ge­schal­tetes Sicher­heits­ventil installieren, das bei Temperaturen von ca. 70 °C die Gas­zufuhr auto­matisch unter­bricht.

  • Mit einem Gas­melder können Sie im Gebäude auströmendes Gas sofort feststellen.

Kellerbrände stellen häufig eine besonders große Gefährdung der Menschen dar, weil aufsteigender Qualm in die Treppenhäuser und in die Büroräume zieht.

  • Halten Sie den Keller aufgeräumt. Lagern Sie dort keinen Müll.

  • Wo stehen ggf. Fahrräder von Mitarbeitern? Sie dürfen keine Flucht- und Rettungswege blockieren.

  • Lagern Sie brandgefährliche Kraftstoffe, Farben und Lacke, Verdünner, Spraydosen, Autoreifen, Zeitungen oder Holz nur in minimalen Mengen im Keller.

  • In geschlossenen Kellerräumen nie mit lösungsmittelhaltigen Stoffen oder offener Flamme hantieren!

  • Das Lagern von Druck- und Flüssiggasbehältern im Kellerbereich ist verboten: Austretendes Gas ist schwerer als Luft, sammelt sich am Boden und kann explosive Gemische bilden.

  • Halten Sie die Kellerfenster frei. Sie dienen im Brandfall als Rauchabzug.

  • Heizungsanlage abstauben? Kein Reinheitsfimmel, sondern notwendiger Schutz. Halten Sie bei Ölheizungen Anstriche, Beleuchtung, Rohrverbinder und den Grenzwertgeber sauber.

  • In Heizöl-Lagerräumen darf auf keinen Fall sonstiges brennbares Material gelagert werden.

  • Halten Sie Reinigungsöffnungen der Schornsteine und Absperrvorrichtungen (Gas, Wasser, Strom) zugänglich. Beschriften Sie die Türen.

  • Halten Sie die Zuluftöffnungen von Heizräumen offen und alle Feuerlöscher zugänglich.

  • Tauen Sie eingefroreneWasserrohre nie mit offener Flamme auf.
  • Halten Sie Ihre Werkstatt sauber. Lassen Sie kein leicht brennbares Material wie benzin- oder spiritusgetränkte Lappen herumliegen.

  • Beseitigen Sie Sägemehl oder Schleifstaub sofort. Werden sie bei einem Brand hochgewirbelt, können sie eine Staubexplosion verursachen – und der Brand breitet sich schlagartig aus.

  • Verschließen Sie Behälter mit brennbaren Flüssigkeiten immer sorgfältig. Lüften Sie den Raum nach Gebrauch von brennbaren Flüssigkeiten wie Lösungsmitteln oder Verdünnungen gut durch. Bereits eine geringe Konzentration von Dämpfen und ein Zündfunke genügen, um eine Verpuffung auszulösen.

  • Belüften Sie auch tiefer liegende Räume – Dämpfe sind vielfach schwerer als Luft.

  • Auch lösemittelhaltige Kleber oder Versiegelungsmittel sind brand- oder explosionsfähige Stoffe. Verzichten Sie bei ihrer Verwendung auf offenes Licht oder Feuer – und denken Sie auch an die Zündflamme eines Durchlauferhitzers oder Gasofens.
Checkliste vorbeugender Brandschutz - Das richtige Löschmittel für jede Brandklasse

Zum Thema "Brandschutz im Kleinbetrieb" hat die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN) eine ausführliche Arbeitssicherheitsinformation herausgebracht: BGN-Broschüre ASI 9.30 (PDF) ...>>

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* Diese Checkliste konzentriert sich auf wesentliche Inhalte einzelner Vorschriften und Regeln ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

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