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Fluorfreie Feuerlöscher – komplett ohne PFC, PFOA, PFOS, PFHxA, PFAS

Fluorfreie Feuerlöscher zum Schutz von Mensch, Tier und Umwelt
Fluorfreie Feuerlöscher zum Schutz von Mensch, Tier und Umwelt

Umweltfreundlich und nachhaltig

Das Inkrafttreten der EU-Verordnung 2025/1988 am 23. Oktober 2025 bedeutet das sichere Aus für alle PFAS (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen) in Schaumlöschmitteln. Ab Oktober 2026 greifen die Verbote schrittweise. 

Einige per- und poly­fluorierte Chemikalien (PFC, PFT) waren bereits vorher in Lösch­mitteln ver­boten, das komplette PFAS-Verbot schließt jetzt auch die kurz­kettigen C6-Telomere (PFHxA) ein, da auch sie als gesund­heits­gefähr­dend, umwelt­belastend und schwer abbau­bar ein­gestuft wurden. (Mehr zu "PFAS - das Jahrhundertgift" ...

Alle Betriebe müssen sich jetzt auf das Verbot vor­bereiten und ihre fluor­haltigen Feuer­löscher gegen fluor­freie Alter­nativen aus­tauschen, sofern noch nicht geschehen. Diese Seite be­ant­­wor­tet die wich­tigs­ten Fragen zum Thema Fluor­­verbot bzw. fluor­­freie Feuer­löscher! 


Fluorfreie Schaumlöschmittel, komplett ohne PFAS, PFC, PFOA, PFOS, oder PFHxA – jetzt ein Muss

Um künftige (irreversible) Schäden durch Fluor­substanzen bzw. PFAS zu ver­­ringern, soll auf die Frei­setzung dieser Stoffe verzichtet werden. Daher sollen PFAS-haltige Produkte EU-weit schnellstmöglich vom Markt genommen werden. Bei der Produktion ist auf PFAS-freie Zusatzstoffe zurückzugreifen. Das ist nicht überall gleich schnell möglich. Für PFAS-haltige Schaumlöschmittel erfolgt das Verbot schrittweise. 

Wichtig:

Erste Haftpflichtversicherer reagieren bereits und schließen PFAS aus ihrer Versicherungsdeckung aus! Unabhängig vom Verbotsdatum wollen sie schon heute nicht mehr für Schäden aufkommen, die im Zusammenhang mit PFAS stehen. Hier müssen Sie als Betreiber auch Ihre PFAS-haltigen Brandschutzanlagen oder Schaumfeuerlöscher berücksichtigen!


  

Fluorhaltige vs. fluorfreie Schaumlöschmittel – Fragen & Antworten:

Schaumfeuerlöscher decken die Brandklassen A + B ab. In Zukunft sind nur noch fluorfreie Schaumlöschmittel erlaubt. Minimax bietet leistungsstarke, fluorfreie Alternativen in tragbaren Feuerlöschern (6 + 9 l), in Druckluftschaumlösch-/CAFS-Geräten (10 l) und fahrbaren Großgeräten (50 l) an
Schaumfeuerlöscher decken die Brandklassen A + B ab. In Zukunft sind nur noch fluorfreie Schaumlöschmittel erlaubt. Minimax bietet leistungsstarke, fluorfreie Alternativen in tragbaren Feuerlöschern (6 + 9 l), in Druckluftschaumlösch-/CAFS-Geräten (10 l) und fahrbaren Großgeräten (50 l) an

Wieso denn überhaupt Schaum als Löschmittel?

    
Schaum ist ein attraktives Löschmittel, da es zwei Brandklassen gleichzeitig abdeckt: Brandklasse A und Brandklasse B.

  • Bei Bränden der Brandklasse A wirkt die Kombination von Kühleffekt und löschaktiven Zusätzen. Das Wasser senkt die Temperatur unter den Entzündungspunkt und die Zusätze greifen löschwirksam in den Verbrennungsprozess ein. Die Netzwirkung des Löschmittels ermöglicht das Eindringen in das Brandgut. Je nach Ver­schäu­mungs­zahl kann der Schaum auch an senk­rech­ten oder so­gar an über­hän­gen­den Formen haften bleiben.
  • Bei der Brand­klas­se B unter­bin­det ein be­weg­li­cher, die brennende Flüssigkeit bedeckender bzw. filmbildender und hitze­sta­biler Schaum die Sauer­stoff­zu­fuhr; Rück­zün­dun­gen und das Auf­stei­gen brenn­ba­rer Dämpfe werden ver­hin­dert. 

Was bewirkte der PFAS-Anteil in den bisherigen Schaum­lösch­mitteln?


Die bisher genutzten Fluor­verbindungen ver­lie­hen dem Lösch­schaum seine sehr guten film­bil­den­den Eigen­schaften, die gerade am B-Brand (Flüs­sig­keits­brände) die Lösch­wir­kung deut­lich ver­stärkten. Zu­dem sorgten die Fluor­ten­side dafür, dass das Schaummittel eine ab­sto­ßende Wir­kung auf Flüs­sig­kei­ten hatte: Der Flüs­sig­keits­film wurde da­durch sta­biler, hielt länger und riss nicht auf. Diese Eigen­schaf­ten füh­rten dazu, dass der Gas­aus­tritt aus der brenn­baren Flüs­sig­keit sehr effektiv ver­hin­dert wurde.

Im A-Brand-Bereich senkten die Fluor­tenside die Ober­flächen­span­nung viel weiter als an­dere Zu­satz­stoffe. Das sorgte dafür, dass der Schaum besser und schneller in feine Struk­turen eindrang.

Mittlerweile gibt es fluorfreie Schaumlöschmittel auf dem Markt, die sehr gut zum Löschen von Entstehungsbränden der Brandklassen A + B geeignet sind und eine echte Alternative zum PFAS-haltigen Löschschaum darstellen.  

  • Für un­po­lare Flüs­sig­kei­ten, also Flüs­sig­kei­ten, die sich nicht mit Wasser ver­mi­schen, gib es fluorfreie Schaum Feuerlöscher, die eine an­nä­hernd gleiche Lösch­wir­kung haben wie ihre fluorhaltigen Vorgänger.
  • Für polare Flüs­sig­kei­ten, wie z. B. Alko­hole, die sich mit Wasser ver­mischen, gibt es bis­her keine leistungs­starke fluor­freie Alter­native. Aus diesem Grunde liegt die Frist für das Inverkehrbringen von alkoholbeständigen, PFAS-haltigen Feuerlöschern bei Mitte April 2027, so dass dieser Bereich weiterhin abgedeckt ist, bis fluorfreie Alternativen zur Verfügung stehen.

Welche Anteile von PFC, PFOA, PFOS und PFHxA sind in Schaumlöschmitteln derzeit noch erlaubt?

PFAS-haltige Produkte sollen EU-weit schnellstmöglich vom Markt genommen werden. Für Schaumfeuerlöscher gibt es PFAS-freie Alternativen
PFAS-haltige Produkte sollen EU-weit schnellstmöglich vom Markt genommen werden. Für Schaumfeuerlöscher gibt es PFAS-freie Alternativen

PFC ist einer der Ober­be­griffe für per- und poly­fluo­rierte Chemi­ka­lien. Es gibt mehr als 4.700 ver­schie­dene Chemi­ka­lien und Chemi­ka­lien­grup­pen, die in diese Haupt­chemi­ka­lien­gruppe fallen.

  • Seit 2023 ist EU-weit der Ein­satz von PFOA in Feuerlöschmitteln ver­boten.
  • Be­reits seit 2011 gibt es eine EU-Richt­linie, die die Grenz­werte von Per­fluor­octan­sulfon­säure (PFOS), regelt. Das be­deu­tet, dass PFOS nur noch zu maxi­mal 0,001 % des Ge­wich­tes in Feuerlöschmitteln ent­hal­ten sein darf.
  • Die Europäische Kommission hat ein weitreichendes Verbot PFAS-haltiger Schaumlöschmittel beschlossen (EU VO 2025/1988). Die Verordnung ist am 23. Oktober 2025 in Kraft getreten. Ab Oktober 2026 greifen die Verbote schrittweise. Hierbei handelt es sich um ein allgemeines PFAS-Verbot, was die bisher häufig in Schaumfeuerlöschern verwendeten PFC Schaummittel (PFHxA) einschließt.

Verbot fluorhaltiger Schaumlöschmittel

PFAS-haltige Löschmittel (PFC-haltig, PFHxA-haltig) müssen durch fluorfreie Löschmittel ersetzt werden
PFAS-haltige Löschmittel (PFC-haltig, PFHxA-haltig) müssen durch fluorfreie Löschmittel ersetzt werden

Die wichtigsten Verbotsfristen 

  • 23. Oktober 2026 

    Das Inverkehrbringen von PFAS-haltigem Lösch­schaum in trag­baren und fahr­baren Feuer­löschern ist nach diesem Datum nicht mehr erlaubt. Je­doch sollte Ihnen schon jetzt niemand mehr PFAS-haltige Pro­dukte anbieten. 
  • 23. April 2027 

    Das Inverkehrbringen von alkohol­be­stän­digem, PFAS-hal­ti­gem Lösch­schaum in trag­baren und fahr­baren Feuer­löschern ist nach diesem Tag ver­boten. (Feuer­löscher mit alko­hol­be­stän­di­gem Löschmittel werden in Be­reichen ein­ge­setzt, in denen polare Flüs­sig­keiten vor­ge­halten werden, z. B. Aceton, Methanol, Ethanol, Isopropanol.)
  • 31. Dezember 2030 

    Es dürfen keine PFAS-haltigen Feuer­löscher mehr ge­nutzt werden. Bis dahin müssen alle be­trof­fenen alten Feuer­löscher gegen fluor­freie Alter­na­tiven aus­ge­tauscht sein. (Zwischen­zeit­lich können unter­schied­liche Ein­zel­ein­schrän­kun­gen greifen, z. B. für die Stoff­gruppe PFHxA.)

Hintergründe, Handlungsempfehlungen sowie Antworten auf häufige Fragen, die uns derzeit zum Fluorverbot in Schaumlöschmitteln erreichen, finden Sie auf dieser umfassenden Informationsseite:

  

Empfehlungen zur Umstellung auf fluorfreie Feuerlöscher bzw. Löschmittel

Gern beraten Sie Sie hierzu auch persönlich!

   

1. Sie planen, kurzfristig neue Feuerlöscher anzuschaffen?

Fluorfreie Löschmittel - hier Feuerlöscher mit Effektiv-Salzlösung, leistungsstark und umweltfreundlich
Feuerlöscher mit Effektiv-Salzlösung sind fluorfrei, leistungsstark und umweltfreundlich

 
In diesem Fall empfehlen wir Ihnen, vor dem Kauf Ihre vorhandenen Brandrisiken bzw. Brandklassen zu prüfen und diese dann gezielt mit den dafür erforderlichen Feuerlöschern abzudecken. Dadurch könnten Sie den Einsatz von fluorhaltigen Schaumfeuerlöschern vermeiden und sind vorgabenkonform ausgestattet.

  • Empfehlung bei Brandklasse A

    In vielen Büros und Verkaufsräumen herrscht häufig nur die Brandklasse A vor (s. Kästchen oben links bzw. unten). Der Einsatz von Schaumfeuerlöschern ist also ggf. gar nicht notwendig. Für diese Bereiche und bei normaler Brandgefährdung sind fluorfreie Feuerlöscher mit Effektiv-Salzlösung auf Wasserbasis hervorragend geeignet.

    Die Effektiv-Salzlösung ist fluorfrei, umweltfreundlich, gut biologisch abbaubar und sehr leistungsstark. Die Minimax-Feuerlöscher mit Effektiv-Salzlösung erreichen die maximal möglichen Löschmitteleinheiten bei 6- und 9-Liter-Feuerlöschern (mit 12 bzw. 15 Löschmitteleinheiten). Damit erreichen sie im Vergleich zu leistungsstarken Schaumfeuerlöschern für die Brandklasse A eine gleiche oder höhere Löschleistung. Selbst das kompakte 3-Liter-Gerät hat 6 Löschmitteleinheiten und ist somit nach ASR A2.2 ohne Einschränkungen voll anrechenbar. Das macht es besonders für die Bereiche attraktiv, in denen ein kleines, leichtes und handliches Gerät gebraucht wird.
  • Empfehlung bei Brandklasse B

    In sensiblen Bereichen können Sie für die Brandklasse B  (s. Kästchen oben links bzw. unten) einen CO2-Feuer­löscher bereitstellen. Das Löschmittel ist fluorfrei, frostsicher, nicht elektrisch leitend und löscht nahezu rückstandslos. Es deckt jedoch ausschließlich die Brandklasse B ab. Vorsicht beim Einsatz in engen Räumen!

    ABC-Pulverfeuerlöscher
    sind zwar fluorfrei, das Löschpulver wird jedoch nicht für innen, sondern für Außenbereiche, Garagen, Fahrzeuge, Heizungsanlagen, chemische Industrie u. ä. empfohlen, da es nach einem Löscheinsatz starke Verschmutzungen hinterlässt.

    Wo wegen der vorherrschenden Brandklassen A + B ein Schaumfeuerlöscher eingesetzt werden soll, empfehlen wir einen leistungsfähigen und fluorfreien Schaumfeuerlöscher (siehe Punkt 2.).

2. Sie benötigen neue Schaumfeuerlöscher, um die Brandklassen A + B abzudecken?

  
Sie müssen Ihre fluor­hal­tigen Schaum­feuer­löscher er­setzen oder aus­tauschen? Oder fordert Ihr Brand­schutz­kon­zept bei der Erst­aus­rüstung Schaum­feuer­löscher für die Brand­klassen A + B?

Dann sollten Sie ab sofort fluor­freie Schaum­feuer­löscher wählen. Das wäre lang­fristig eine kostenoptimale und um­welt­schonende Lösung. Diese Geräte sind vom PFAS-Verbot nicht betroffen. Minimax produziert und verkauft schon seit Jahren nur noch fluorfreie Feuerlöschgeräte und Löschmittel!

Selbstverständlich beraten und unterstützen wir Sie gern. Sprechen Sie uns an!


3. Sie müssen im Betrieb alte oder defekte Schaumfeuerlöscher austauschen?

Wägen Sie beim Austausch veralteter oder defekter Geräte fluorfreie Alternativen ab. Minimax bietet leistungsstarke, komplett fluorfreie Schaumfeuerlöscher an.
Wägen Sie beim Austausch veralteter oder defekter Geräte fluorfreie Alternativen ab. Minimax bietet leistungsstarke, komplett fluorfreie Schaumfeuerlöscher an.
  • Sollten Sie defekte, beschädigte oder veraltete Schaumfeuerlöscher austauschen müssen, lohnt sich die Überprüfung der vorherrschenden Brandklassen und Einsatzbereiche (s. Punkt 1). 
  • Ist ein Schaumfeuerlöscher zur Abdeckung der Brandklassen A + B notwendig, sollten Sie nur fluorfreien Geräte wählen (s. Punkt 2).

So können Sie sicher sein, dass die Austauschgeräte die Anforderungen der EU-Verordnung erfüllen.


4. Lassen sich fluorhaltige Schaumfeuerlöscher zu fluorfreien Geräten umrüsten?

Es gibt ver­schie­dene Mög­lich­kei­ten, Ihre fluor­hal­tigen Minimax-Schaum-Tuben-Feuer­löscher (Typ WX green und WXgreen+) zu fluor­freien Geräten um­zu­rüsten.

Ob eine Um­rüstung Ihrer Schaum­feuer­löscher sinn­voll ist, hängt ab vom Alter Ihrer Geräte, dem Kosten-Nutzen-Faktor sowie der sich ggf. ver­än­dern­den Brand­klassen­eignung und Lösch­leistung (bei Umrüstung eines A/B-Feuerlöschers zu einem A-Feuerlöscher).

Über den folgenden Button zeigen wir Ihnen ausführlich die ver­schie­denen Um­rüstungs­mög­lich­keiten sowie Vor- und Nach­teile auf. Selbst­ver­ständ­lich be­ra­ten wir Sie gern in­di­vi­duell. Sprechen Sie uns an!



Wie wirken PFAS-freie Schaum-Tuben-Feuerlöscher?

Schaum-Tuben-Feuerlöscher enthalten eine Tube mit PFAS-freiem Schaumkonzentrat sowie Wasser mit zugesetzter Salzlösung. Sie sind ein ideales Instrument zur Bekämpfung von Entstehungsbränden der Brandklassen A und B.

Bei der Brandklasse A wirkt die Kombination von Kühl- und Sperreffekt: Das Wasser senkt die Temperatur unter den Entzündungspunkt und beim Verdampfen bildet sich eine Schmelzschicht, die ein erneutes Aufflammen verhindert. Die hohe Netzwirkung ermöglicht das Eindringen des Löschmittels in das Brandgut.

In der Brandklasse B löscht das fluorfreie Schaumkonzentrat durch den Trenneffekt, bei dem eine Schaumschicht und ein wässriger Film die weitere Sauerstoffzufuhr abschirmt. Des Weiteren werden Rückzündungen und das Aufsteigen von brennbaren Dämpfen verhindert. 

Wo werden fluorfreie Schaumfeuerlöscher eingesetzt?

Schaum-Tuben-Feuerlöscher werden überall dort eingesetzt, wo Brände fester Stoffe organischer Natur sowie Brände von flüssigen oder flüssig werdenden Stoffen zu bekämpfen sind. Das fluorfreie Konzentrat löscht optimal, wenn es erforderlich ist, einen dünnflüssigen, kriechfähigen und schnell fließenden Schaum einzusetzen. Typische Einsatzgebiete sind:

  • Industriebereiche (z. B. Mineralö- loder Futtermittelindustrie)
  • Praxen und Labore
  • Schifffahrt
  • Landwirtschaft
  • Abfallverwertung und -beseitigung
  • Lager 

Übersicht über fluorfreie Feuerlöscher

Feuerlöscher auf Brandrisiko abstimmen - ganz ohne PFC, PFOA, PFHxA
Fluorfreie Löschmittel, ihre Brandklasseneignung und Einsatzbereiche

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Produktdatenblätter

Brandklasse A

Brände fester Stoffe (hauptsächlich organischer Natur), verbrennen normalerweise unter Glutbildung

Beispiele: Holz, Papier, Stroh, Textilien, Kohle, Autoreifen

Brandklasse B

Brände von flüssigen oder flüssig werdenden Stoffen

Beispiele: Benzin, Benzol, Öle, Fette, Lacke, Teer, Stearin, Paraffin

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