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Die Historie von Minimax

Unternehmensgründer Wilhelm Graaff und die Spitztüte
links: Unternehmensgründer Wilhelm Graaff, rechts: die Spitztüte

1902 brachte Unternehmensgründer Wilhelm Graaff den ersten massenfähigen Feuerlöscher auf den Markt die von ihm und dem Münchner Ingenieur Hans Mikorey entwickelte „Spitztüte“.

Der Name „Minimax“ für diesen Feuerlöscher entstammt einem Preisausschreiben der Mitarbeiter: ein Minimum an Gewicht, Preis und Aufwand ein Maximum an Einfachheit und Leistungsfähigkeit.

Der Name "Minimax" gilt mittlerweile als Sinnbild für den Feuerlöscher. Minimax Mobile Services erhielt daher die Auszeichnung "Marken des Jahrhunderts" für die Gattung "Der Feuerlöscher". Dieses Siegel und die uns übertragene Auszeichnung belegen, dass Minimax Mobile Services für die Gattung Feuerlöscher einen Standard gesetzt hat.


Dame löscht Autobrand 1920
Dame löscht Autobrand – Ende der 1920er Jahre

Rückblicke ...

  • 1902 brachte Unternehmensgründer Wilhelm Graaf (* 30. Juni 1872 in Stolberg; † 29. März 1931 in Gundelsheim) die legendäre Spitztüte auf den Markt. Die Marke Minimax entstand.

  • 1904 ließ Graaff seine Minimax-Spitztüte patentieren.

  • 1905 wurde die Feuerlöscherproduktion von Berlin nach Neuruppin verlagert. Die Jahresproduktion betrug 65.000 Feuerlöscher.

  • 1906 war Minimax Weltmarktführer – mit Auslandsgesellschaften in Europa und in den USA.

  • 1926 wurden die ersten Minimax-Schaumgeneratoren auf dem Markt eingeführt. Werbetechnische Unterstützung erhielt der „Feuerlöscher Minimax“ mit Stummfilmdokumentationen durch das von Graaff im Jahre 1923 gegründete Produktionsunternehmen Rimax-Film AG in Berlin.

  • 1929 wurde in Hamburg die „Selbst­tä­ti­ge Feu­er­lösch­an­la­gen Ge­sell­schaft“ (SFH) als Spe­zia­list für sta­tio­nä­ren Brand­schutz ge­grün­det. Die SFH macht sich in den Fol­ge­jah­ren einen Namen als Er­rich­ter von Sprink­ler­an­la­gen und CO2-Lösch­an­la­gen und ent­wi­ckelt ei­ge­ne Sys­tem­kom­po­nen­ten, wie Sprink­ler und Alarm­ven­ti­le.

  • 1938 etwa wurde das Unternehmen in eine Aktiengesellschaft umgewandelt.

  • 1945 – nach der Zerstörung der Berliner Verwaltungsgebäude und der Enteignung des Werkes Neuruppin – wurde Minimax in Westdeutschland neu aufgebaut.

  • 1953 entstand in Bad Urach bei Stuttgart die modernste Fabrik Deutschlands für Feuerlöscher, Feuerlöschgeräte und Löschanlagen für Feuerwehrfahrzeuge. Bad Urach ist noch heute Hauptsicht von Minimax Mobile Services.

  • 1958 wurde das Werk in Bad Urach erweitert.

  • 1959 erhielt das erste universelle ABC-Feuerlöschpulver seine amtliche Zulassung.

  • 1966 verlegte die SFH ihr Werk nach Bad Ol­des­loe. Der Stand­ort wurde in den fol­gen­den Jahr­zehn­ten kon­ti­nu­ier­lich aus­ge­baut und ist heute Haupt­sitz der Minimax Vi­king Grup­pe.

  • 1968 errichtet die SFH das For­schungs­zen­trum Brand­schutz mit ei­ge­nem „Brand­haus“ in Bad Ol­des­loe.

  • 1969 erwarb Preussag das Unternehmen und führte es mit der SFH Hamburg zusammen. Das 1929 gegründete Unternehmen verfügte über jahrzehntelange Erfahrungen in der Fertigung und Installation stationärer Brandschutzanlagen und hatte seinen Sitz seit 1966 in Bad Oldesloe.

  • 1970 verkaufte die CEAG ihr Löschanlagen-Geschäft (u. a. Feuerlöscher-Marke Favorit) an Minimax.

  • 1991 steht Minimax nun glei­cher­ma­ßen für mo­bi­len und sta­tio­nä­ren Brand­schutz, denn die Marke SFH ist in den vor­an­ge­gan­ge­nen Jah­ren suk­zes­si­ve durch „Minimax“ er­setzt wor­den. Minimax ist der füh­ren­de Er­rich­ter von Feu­er­lösch­an­la­gen in Deutsch­land und bleibt bis heute Markt­füh­rer. Das Netz der Nie­der­las­sun­gen wird kon­ti­nu­ier­lich aus­ge­baut.

  • 1998 erweiterte Minimax das Forschungszentrum Brandschutz in Bad Oldesloe, das seither das größte dieser Art in Europa ist.

  • 2005 wurden die Ak­ti­vi­tä­ten des mo­bi­len Brand­schut­zes – ein­schlie­ß­lich der Ver­wal­tung und Pro­duk­ti­on in Bad Urach und der deutsch­land­wei­ten Ver­triebs­or­ga­ni­sa­ti­on – in einer ei­gen­stän­di­gen Ge­sell­schaft ge­bün­delt und unter der Marke Minimax Mo­bi­le Ser­vices fort­ge­führt.

  • 2009 schloss sich Minimax mit Vi­king – einem in­ter­na­tio­nal füh­ren­den Her­stel­ler von Sys­tem­kom­po­nen­ten für Sprink­ler- und Sprüh­flut­an­la­gen – zu­sam­men. In­ner­halb der Minimax Vi­king Grup­pe kon­zen­trierte Minimax sich auf An­la­gen­bau, Mo­der­ni­sie­rung und Ser­vice, wäh­rend über Vi­king der Ver­kauf von Sys­tem­kom­po­nen­ten an Er­rich­ter er­folgte.

Minimax in Jahreszahlen

Werbung aus den 1920er Jahren

"Feuer breitet sich nicht aus, hast du Minimax im Haus!"

Dieser Uralt-Werbeslogan aus der Feder des unvergessenen Dichters Joachim Ringelnatz hat im Laufe der Jahre und Jahrzehnte wahre  Blüten getrieben.

Inspiriert von diesem Zweizeiler hat sich, so scheint es, ein ganzes Volk in der Kunst des Dichtens geübt. Was dabei herausgekommen ist, lesen Sie hier (PDF, 185 KB) ...

   

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